COPD – kurzes Wort, lange Folgen

08.10.2018

Neben Effekten auf das Herz-Kreislauf-System, schädigt das Rauchen auch die Lunge massiv. Eine mögliche Krankheit, welche durch den Zigarettenkonsum hervorgerufen werden kann, ist COPD. Dies ist die Abkürzung für die chronisch, obstruktive Lungenerkrankung und meint, die im Volksmund als Raucherlunge bezeichnete Erkrankung der Lunge. COPD gilt als der vierthäufigste Todesgrund weltweit. Hauptursache für diese chronische Schädigung ist der Zigarettenkonsum. Die häufigsten Symptome dabei sind dabei z.B. Atemnot, Husten oder Auswurf.

Der Beginn einer Krankheitskette

Wenn Husten und Auswurf über ein Jahr bestehen bleiben, kann es zu einer chronischen Bronchitis kommen. Diese ist auch der Grund für den sogenannten Raucherhusten. Im Körper geschieht dabei Folgendes: Die vielen kleinen Feinstaubpartikel, die von den Flimmerhärchen nicht abtransportiert werden können, reizen die Bronchien. Die Muskulatur der Bronchien verengt sich deshalb und die Schleimhäute produzieren mehr Schleim, um die Verschmutzung zu entfernen. Der Körper versucht sich zu wehren! Daher wird in weiterer Folge der Hust-Reflex ausgelöst, um die die Lunge von der Verschmutzung und dem produzierten Schleim zu befreien. Über die Jahre verengen sich die Atemwege durch diese andauernde Belastung drastisch, was zur Zerstörung der, für den Austausch von Sauerstoff so wichtigen Lungenbläschen, führen kann.

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