Tipps um mit dem Rauchen aufzuhören

01.08.2018

Mentale Vorbereitung:

Höre nicht einfach aus einer Laune heraus von heute auf morgen radikal auf. Bereite dich mental darauf vor, was dich erwartet. Mach dir die Begleiterscheinungen bewusst und wirke ihnen entgegen. Durst- und Heißhungerattacken? Obst, Kaugummis, Tee und Wasser schon vorab einkaufen, damit nicht der Süßigkeitenvorrat geplündert wird.

Rückfälle in Kauf nehmen:

Es ist passiert. Aber das heiß nicht, dass es das Ende der Welt ist. Aufstehen, Staub abklopfen und weitermachen – Konsequenz führt zum Ziel.

Beratung beanspruchen:

Suche dir Gesprächspartner, mit denen du dich wohl fühlst. Allen voran erfahrene Therapeuten, die dich auf deinem Weg begleiten und dich unterstützen können. Auch andere ehemalige Raucher oder Familienmitglieder können dich in deinem Vorhaben bestärken und dir helfen, standhaft zu bleiben, wenn die Verlockung zu groß wird.

Nikotinersatztherapie: 

Ersatzpräparate wie Kaugummis , Pflaster oder Lutschtabletten helfen dabei, körperliche Symptome zu bekämpfen und Entzugserscheinungen zu lindern. Besonders in Kombination mit Gesprächstherapien entfalten diese Produkte ihre volle Wirkung, da neben der körperlichen Abhängigkeit auch die psychische in Angriff genommen wird und die eigene Willenskraft, in dem Bestreben rauchfrei zu werden, unterstützt wird.

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Entzugserscheinungen?

19.07.2018

Mit unseren Nicotinell-Lutschtabletten, Pflaster & Co. können wir dich beim Rauchentzug unterstützen. Was du tun kannst, wenn dich Entzugserscheinungen überfallen, liest du hier in unserem Notfallplan:

Zur Meldung
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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Wirkstoff: Nicotin

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